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Aktuelles … heute, gestern, vorgestern …
Dies ist eine kleine, feine Auswahl aus den Veranstaltungen, Konzerten, Gottesdiensten und anderen Punkten im Gemeindeleben der Schwesterkirchgemeinden Petri-Nikolai und St. Johannis der letzten Tagen und Wochen. Ausdrücklich nur eine Auswahl, weil nicht immer und überall ein Fotoapparat dabei ist. Im Laufe der Zeit werden die Eintragungen auf die Seite „Rückblickendes“ geschoben und sind dort weiterhin einsehbar. Fast alle Bilder können durch Draufklicken vergrößert werden.
Zeitlose Informationen beispielsweise zu den
Kantatengottesdiensten, zu erhältlichen
Press-Lithographien „Zwei Jünger“, zum
Campanile von St. Johannis und zur
Silbermannorgel-CD von Kantor Hain sind auf diesen Seiten unter dem Menüpunkt „Informatielles“ zu finden!
Alle Texte und Fotos – sofern keine andere Quelle angegeben ist – stammen aus der Tastatur bzw. dem Fotoapparat von Holger Forberg (siehe Impressum), sie müssen nicht zwangsläufig mit der Meinung jedes einzelnen Mitglieds des Kirchenvorstandes und der Gemeinde übereinstimmen.
bis Dienstag, 31.08.2010
in St. Johannis:
Der Kirchenvorstand der Kirchgemeinde St. Johannis braucht Ihre Mithilfe und Ihre Meinung. Wir bitten, den ausgefüllten Umfragebogen bis zum 31.08.2010 im Gemeindehaus St. Johannis (Anton-Günther-Straße 16) abzugeben.
Der Fragebogen kann unter dem Menüpunkt „Dokumente“ heruntergeladen werden!
Vielen Dank
Freitag, 25.06. bis Sonntag 05.09.2010
in der Petrikirche:

Ausstellung von Michael Morgner (Chemnitz) unter dem Titel „Près du Golgotha“.
(Fotos von der Vernissage am 24.06.2010)
Diese Ausstellung kann vom 25.06. bis zum 05.09.2010 im Rahmen der Offenen Kirche gern besichtigt werden, ihr Besuch ist dringend empfehlenswert!
Sonntag, 25.07.2010 (8. Sonntag nach Trinitatis)
09:30 Uhr in St. Johannis:
Gottesdienst mit Abendmahl, es predigte Pfarrer i.R. Kandler.
18:00 Uhr in der Petrikirche:
Abendgottesdienst, es predigte Pfarrer Mitzscherling.
Donerstag, 22.07.2010
in der Petrikirche:
Und schon wieder kann die Herausgabe eines neuen fremdsprachigen Informationsblattes für die Offene Petrikirche verkündet werden. Zur Information und ggf. auch für vergleichende linguistische Studien liegt nun auch eine norwegische Version (Bokmål) vor! Vielen Dank der nicht genannt sein wollenden netten Norwegerin, die das Informationsblatt der Petrikirche in ihre wohlklingende Sprache übersetzte!
Hier ein Überblick über die Sprachversionen des Offene-Kirche-Informationsblattes:
Informationsblatt „Deutsch“, PDF-Version,
Informationsblatt „Englisch“, PDF-Version,
Informationsblatt „Esperanto“, PDF-Version,
Informationsblatt „Französisch“, PDF-Version,
Informationsblatt „Italienisch“, PDF-Version,
Informationsblatt „Niederländisch“, PDF-Version,
Informationsblatt „Norwegisch“ (Bokmål), PDF-Version,
Informationsblatt „Polnisch“, PDF-Version,
Informationsblatt „Russisch“, PDF-Version.
Dank Sprachgenies sind weitere Ausgaben in fremdländischen Worten in Vorbereitung.
Donnerstag, 22.07.2010
mittags in der Petrikirche:

Die Türen der Petrikirche stehen offen, gewaltige Orgeltöne quellen heraus: Kirchenmusikdirektor Dietrich Wagler übt und lockt damit Touristen an …
Sonntag, 18.07.2010 (7. Sonntag nach Trinitatis)
09:30 Uhr in der Petrikirche:
Gemeinsam St. Johannis und Petri-Nikolai:
Gottesdienst mit Abendmahl, es predigte Pfarrer Daniel (Dresden).
Donnerstag, 08.07. bis Mittwoch, 28.07.2010
Pfarrer Tetzner ist im Urlaub. In Seelsorge- und Trauerfällen wenden Sie sich bitte an die Kanzlei am Untermarkt: Telefon 03731 211126
Sonntag, 11.07.2010 (6. Sonntag nach Trinitatis)
09:30 Uhr in St. Johannis:
Gemeinsam St. Johannis und Petri-Nikolai:
Predigtgottesdienst, es predigte Herr Müller.
Dienstag, 06.07.2010

Chorgrillsommerfest


Der Begriff „Chorgrillen“ leitet sich nicht davon ab, daß der Chor gegrillt wird: Es wäre schade um ihn.
„Chorgrillen“ ist auch keine spezielle Art der allerliebsten zur Familie der Insekten gehörenden Echten Grillen (Gryllidae aus der Ordnung der Langfühlerschrecken (Ensifera)).
„Chorgrillen“ bedeutet, daß der Chor sein jährliches Sommerfest feiert – auch wenn bereits einige urlaubshalber nicht anwesend sein konnten –, und bei diesem Sommerfest gegrillt wird.
Unsere Chormitglieder sind Multitalente. Sie können nicht nur begnadet singen, sondern auch feiernd essen. Und einige können nicht nur begnadet singen und feiernd essen, sondern auch den Grill (von lateinisch craticulum = der Grill) bedienen, um erlesene Kulinaria zuzubereiten.

Faszinierend schnell wurden das dichtgedrängt mit mitgebrachten köstlichsten Speisen verschiedenster Art überfüllte Buffet geplündert. Da eine lautlose Speisung einer gewissen Gemütlichkeit entbehrt, gab es der Themen viele, welche dringend besprochen werden mußten, die da beispielhaft wären: Zufürderst Freude über den Kantatengottesdienst, weiterhin Zahnschmerzen und damit verbundem Lachverbot, Fußball, vier Töne auf der Vuvuzela, Pumpe, Chorsänger und Turmbesteigung, Gummipuppe, Urlaubsfahrt, Gebäudezustand, Kantorei, Chorfoto und viele andere mehr.

Eine Chorfeier ohne Gesang? Das wäre ein Paradoxon. Und folgerichtig wurde auch gesungen – lang, lieblich, schmetternd, fröhlich. Über das Weitere schweigt des Sängers Höflichkeit …
Sonntag, 04.07.2010 (5. Sonntag nach Trinitatis)
10:00 Uhr in der Petrikirche:

Gemeinsamer Kantatengottesdienst mit Kirchencafé für Petri-Nikolai, die Domgemeinde und St. Johannis.
Es erklang die Bach-Kantate „Wer nur den lieben Gott läßt walten“.
Viele Menschen kamen aus Fern und Nah. Es reiste beispielsweise ein Musikfreund aus Bremen an, um den gesamten Tag das gottesdienstliche und künstlerische Leben der Petrikirche zu genießen!

Nach der Lesung der Epistel durch Jürgen Teichmann predigte Pfarrer Tetzner der Gemeinde. Ganz besonders wies er auf das Altarkreuz von Friedrich Press hin, welches dankenswerterweise auf Initiative von Pfarrer i.R. Gottfried Breutel repariert werden konnte und nun wieder den Ehrenplatz auf dem Altar einnimmt!

Und dann: Der Große Petri-Nikolai-und-Johannis-Chor mit Unterstützung des Orchesters und von Solisten des Sommerkurses der James Madison University Harrisonburg, Virginia unter der Leitung von Prof. Sellheim führten die Bach-Kantate „Wer nur den lieben Gott läßt walten“ auf.

Die Studenten aus den USA, Kanada und Deutschland gaben sichtlich und hörbar ihr Bestes, und das war grandios. Sie akzentuierten präzise und textverständlich, freuten sich sichtlich über diesen Gottesdienst und seine fast 300 Besucher.

Eine verläßliche Konstante: Das Orchester angenehm zurückhaltend, unaufdringlich die Solisten und den Chor begleitend.

Petrikantor Andreas Hain freute sich, und er hatte allen Grund dazu: Der Chor demonstrierte wieder seine unübertreffliche Sangeskunst. Die Anspannung zuvor war groß, die Freude am Singen noch größer, man hörte Bach lächeln. Viel Lob wurde allen nach dem Gottesdienst zuteil.
Niemand war zu schüchtern, auch während des Gottesdienstes den Sängern und Musikern durch Beifall zu danken!

Kirchnerin Ute Schwinger hatte viele gute Dinge vorbereitet: Das Kirchencafé erfreute nach der gehabten geistlichen und künstlerischen Labung nun auch die leiblichen Bedürfnisse und es ergaben sich – wie so oft bei solchen Gelegenheiten – unzählige Gesprächsthemen.
Währenddessen probte der Musik-Nachwuchs …
Mitwirkende:
Chorsolisten: Clarissa Parrish – Mezzosopran; Laurissa Backlin, Stephanie Daningues, Brittany Young – Sopran; Khaki Pixley – Alt; Philip Eschweiler, John Holman – Tenor; Thorsten Pöhlmann – Bass
Orchester: Sophia Wulf, Rhena Wulf, Martina Moewes, Heike Gerdes – Violinen; Egbert Nensel – Viola; Michael Fallenstein – Violoncello; Christian Graf, Marika Mehnert – Oboe; Manfred Lohmann – Orgel; Andreas Hain – musikalische Leitung und Orgel
Wir danken Frau Prof. Dr. Dorothy Maddison (Programmdirektor) und Herrn Prof. Dr. William Reber (Korrepetitor) von der James Madison University in Harrisonburg, Virginia, USA sowie der Stadt Freiberg und dem Kulturraum Erzgebirge für die freundliche Unterstützung.
mittags in der Petrikirche:
Kaum sind die letzten Töne des Gottesdienstes verklungen, schon drängten sich junge Menschen um die Orgel.

Eine Gruppe Orgelstudenten wollte unsere Silbermannorgel kennenlernen, und so spielten sie voll Freude. In Korea gibt es nur wenige Pfeifenorgeln, welche sich fast alle in Konzerthäusern befinden und auf denen auch Orgelstudenten nicht spielen dürfen. Um so glücklicher waren sie, eine alt-ehrwürdige mechanische Silbermannorgel zu erklingen zu bringen, um dabei viele Erfahrungen zu sammeln.

v.l.n.r.: Chae Jinsoo, Choi Bora, Frau Ott, Kim Bora, Kim Hyunjung, Kim Woori, Park Grace, Tung Tian.
Eine je nach Anlaß aktualisierte Liste mit vielen Namen und Fotos von Organisten, welche bereits an unserer berühmten Silbermannorgel spielten, ist auf der Seite „Petri-Nikolai – Silbermannorgel – Organisten“ innerhalb dieses Internetauftrittes zu finden.
16:00 Uhr in der Petrikirche:
Abschlußkonzert des Schumannlieder-Improvisationskurses der James Madison University Harrisonburg, Virginia unter der Leitung von Prof. Eckart Sellheim von der Arizona State University mit Studenten aus den USA und aus Kanada.
„Lieder, Duette und Quartette von Robert und Clara Schumann“

Vor dem Konzert wird interessiert die Ausstellung von Michael Morgner angeschaut.

Kaum noch Stühle waren im Kirchenschiff frei, trotz der kurzfristigen Konzertankündigung wollten überraschend viele Zuhörer die Schumannlieder hören. Professor Eckart Sellheim begrüßte die Anwesenden und berichtete das Zustandekommen dieses Konzertes, erläuterte die Umstände und Hintergründe der Kompositionen von Robert und Clara Schumann und stellte das historische Pleyel-Fortepiano von 1843, welches von der der Leipziger Firma Schwabe-Arens dem Schumannlieder-Improvisationskurs zur Verfügung gestellt wurde, vor.

In verschiedenen Kombinationen werden Duette aus den „Spanischen Liederspielen“ dargeboten, auch aus dem gleichen Liederzyklus das Quartett „Es ist verraten“. Weiter wurden aus dem „Liederkeis“und Lieder und Gesänge aus „Wilhelm Meister“ dargeboten. Frau Prof. Dr. Dorothy Maddison bedankt sich bei allen, welche diesen Kurs ermöglichten und unterstützten.

Die meisten Sänger kamen aus den USA und aus Kanada. Sie verinnerlichten nicht nur die Melodie, sondern auch den Inhalt der für Nicht-Muttersprachler schwierig zu erfassenden Texte. Ausdrucksstark in Klang und Wort wurden die verschiedenen persönlichen Gesangsstile deutlich, jeder auf seine eigene Art interessant, immer abwechslungsreich.
In der Pause war von einem Zuhörer das Wort zu hören: „Diekönnbesserdeutschwiemir!“

Gestern Mozarts Zauberflöte im Mittelsächsischen Theater, heute Vormittag zusammen mit dem Großen Kirchenchor und Orchester die Bach-Kantate, heute Nachmittag Schumannsche Lieder – und alles hochklassig, die Zuhörer begeisternd. Der lange Applaus bewies: Es war ein berührendes, interessantes Konzert. Die Freude am Singen ließ den Funken überspringen, die außerordentliche Kunstfertigkeit veredelte diesen Nachmittag.
Vielen Dank allen Solisten und den begleitenden Pianisten!
Mitwirkende:
Laurissa Backlin, Stephanie Domingues, Georgia Duan, Philip Eschweiler, John Holman, Shannon Jennings, Clarissa Parrish, Khaki Pixley, Thorsten Pöhlmann, Rebecca Woodbury; am Fortepiano Cathy O'Shaughnessy, Eckart Sellheim, David Hill.
In Zusammenarbeit mit der James Madison University in Harrisonburg, Virginia, USA, dem Mittelsächsischen Theater und der Technischen Universität Bergakademie Freiberg.
Fazit: Es war ein in Summe anstrengender (vormittags Kantate, mittags Orgelmusik, nachmittags Schumannlieder), jedoch erhebender Sonntag voll von unterschiedlichsten musikalischen Hochgenüssen!
Samstag, 04.07.2010
in der Petrikirche:
Und schon wieder kann die Herausgabe eines neuen fremdsprachigen Informationsblattes verkündet werden. Zur Information (und ggf. auch für vergleichende linguistische Studien) liegt nun auch eine polnische Version vor!
Vielen Dank Herrn Dawid Mendrok von der Partnergemeinde von St. Johannis, der „Ev. Gemeinde deutscher Sprache in Breslau und Niederschlesien – St. Christophori“
(www.stchristophori.eu).
Hier ein Überblick über die Offene-Kirche-Auslageblätter:

Von links nach rechts: Deutsch, Englisch, Esperanto, Französisch, Italienisch, Niederländisch, Polnisch und Russisch.
Und folgend die die PDF-Versionen: deutsch, englisch, esperanto, französisch, italienisch, niederländisch, polnisch und russisch.
Dank Sprachgenies sind weitere Ausgaben in fremdländischen Worten in Vorbereitung.
Donnerstag, 01.07.2010
abends in der Petrikirche:

Auch abends braust die Orgel laut durch das Kirchenschiff:
Konsistorialrat Prof. Dr. phil. Dr. theol. Mag. art. Rupert Gottfried Frieberger Ph.D. (Dozent für Musik- und Liturgiewissenschaft an der Universität Salzburg, Lehrbeauftragter für Improvisation und Aufführungspraxis an der Musikuniversität Wien, Instruktor der Liturgie des Erzbischöflichen Priesterseminars in Salzburg, Mitglied der Liturgischen Kommission des Ordens und der Linzer Diözesankommission für Kirchenmusik Linz, Direktor der Landesmusikschule Schlägl) ist mit vier jungen, wißbegierigen Studenten angereist, um ihnen das Spiel an unserer historischen Orgel zu lehren. Sehr interessant waren seine Erläuterungen zu Bachs Karfreitag-Stück „Da Jesu an dem Kreuze stand“ mit den Hinweisen auf dessen 11 Takte (12 Jünger ohne den Verräter), die 7 Oktavsprünge („7“ als Zahl der Gnade) und die gesamt 365 klingenden Noten. Sehr aufmerksam hören die Studenten zu – und spielen dann selbst unsere Silbermannorgel.

v.l.n.r.: Prof. Rupert Gottfried Frieberger, Stephan Donner (Österreich); Mária Plseková (Slowakei); Julia Rüf (Österreich) und Hikaru Yanagisawa (Japan).
Eine je nach Anlaß aktualisierte Liste mit vielen Namen und Fotos von Organisten, welche bereits an unserer berühmten Silbermannorgel spielten, ist auf der Seite „Petri-Nikolai – Silbermannorgel – Organisten“ innerhalb dieses Internetauftrittes zu finden.
Juni 2010
Es gibt keine Orgel, die so viel hergibt, wenn man Bach darauf spielt.

Prof. Craig Frederick Humber (Mathematiker, Physiker und Organist; Kanada und Österreich; Preisträger beim Internationalen Gottfried-Silbermann-Wettbewerb 2003 in Freiberg; Prof. für musikalische Formen- und Strukturanalyse am Franz-Schubert-Konservatorium Wien):
Bereits mehrmals spielte er an unserer Gottfried-Silbermann-Orgel, und nun ist seine hier eingespielte, international hochgepriesene Doppel-CD erhältlich. Neben vielen anderen CD-Aufnahmen (wie beispielsweise von Kantor Hain, Dr. Koschel, Organist Katzschke u.a., siehe Menüpunkt Petri-Nikolai Silbermannorgel) steht nun auch diese im Rahmen der Offenen Kirche Besuchern zur Einsichtnahme zur Verfügung. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an Petrikantor Andreas Hain!
Dienstag, 29.06.2010
abends in der Petrikirche:

Gar wunderbare Klänge empfingen zufällige Besucher der Petrikirche: Der Große Chor probt zusammen mit dem Orchester und Studenten aus den USA, Kanada und Deutschland für die Aufführung der Kantate am kommenden Sonntag!

Ebenso angenehme Töne waren aus der Nordkapelle zu hören. Prof. Sellheim (links) von der Arizona State University studiert zusammen mit Prof. Achkar an einem historischen Pleyel-Fortepiano von 1843, welches von der der Leipziger Firma Schwabe-Arens dem Schumannlieder-Improvisationskurs zur Verfügung gestellt wurde.
Der Kantatengottesdienst „Wer nur den lieben Gott läßt walten“ verspricht ein geistliches und musikalisches Glanzstück zu werden!
Montag, 28.06.2010
19:30 Uhr in St. Johannis:
Öffentlichkeitsabend der Freiberger Hospizgruppe
„Ewiges Leben mit Herzschrittmacher?“
Referent: Oberarzt Dr. G. Schindler, Kardiologe im KKH Freiberg
Jetzt ist der Platz zu Ende. Auf dieser Seite hier sollen Berichte über Veranstaltungen und Ereignisse der letzten Tage und Wochen stehen. Im Laufe der Zeit werden diese Eintragungen auf die Seite „Rückblickendes“ geschoben und sind dort selbstverständlich weiterhin einsehbar.
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