|
Evangelischer Kindergarten Petri-Nikolai – Impressionen –
Mittwoch, 09.11.2011
16:00 Uhr in der Petrikirche:

EINLADUNG
Alle Interessenten waren zu einem musikalisch-kreativen Nachmittag eingeladen:
„Kunst – Kultur – Kulinarisches“ vom und für den Kinder-GARTEN

Wenige Stunden vor dem großen Ereignis. Der Spendenförderturm wartet auf weitere Silbertaler, es ist alles bereitet.

Wenige Minuten vor dem großen Ereignis: An allen Ständen werden die letzten Vorbereitungen getan. Sabine (ihres Zeichens Ernährungsberaterin) stellt Beispielbrotgesichter her. Und dann spielt sich zum ersten Mal eine Szene ab, derer gleichartige heute viele Eltern erlebten.

Nicht nur Kinder und Eltern und Großeltern und Urgroßeltern und Geschwister und Tanten und Onkel kamen, sondern passend zum Förderturm auch Bergmänner. Und sogar der Oberbürgermeister nahm sich Zeit für den Kinder-GARTEN!

Die kindergarteneigene Musik spielte, Leiterin Doreen Fröbe begrüßte die weit über 200 Kinder-GARTEN-Fest-Besucher. Zuerst sang die Kurrende, und dann viele fröhliche Kindergartenkinder.

Von lieben, fleißigen Eltern hergestellte gute Dinge wurden von anderen lieben Kindern und Eltern fleißig gekauft, alles zu Gunsten des Förderturmes und des Kinder-GARTENs. Riesenkuchenberge wurden schnell zu Kuchenberglein, denn sie waren köstlich. Vor dem Bemalen waren es glückliche Gesichter, nach dem Bemalen glückliche, glitzernde Prinzessinnen, oder grauslige Ungeheuer, oder Blumenmädchen, oder Tiger. Dass „jedes Los gewinnt“ wurde genau getestet, manche wertvolle Schätze erlost oder erworben. Mütter erwarben bunte Anziehsachen, Kinder erholten sich beim Malen.
Lebhaftes Treiben an allen Orten in der Kirche, überall Kinder, und dazwischen auch manchmal Erwachsene.

Einige ruhten sich im Kirchenschiff aus, für sie wurde Musik gemacht. Viele Gespräche wurden zu noch mehr Themen geführt. Auch noch-nicht-Kindergartenkinder waren sehr beschäftigt. Für viele Silbertaler wurde der von Benjamin Liebscher (ehemaliges Kindergartenkind) gebastelte „Großen Riesensternes“ versteigert.

Das Ende des Festes war gekommen. Als Abschluss sangen vier Kurrendekinder, dann der Zechenchor.

Vielen Dank allen, welche zum großen Gelingen dieses Nachmittages beigetragen: Als Kuchenbäcker, als Naschwerkverteiler, als Musiker und Sänger, als Verkäufer und Verloser, als Gesicherbemaler, als Organisatoren, Vor- und Nachbereiter, Aufräumer und Saubermacher. Und auch denen, welche gegessen und gekauft und gelost haben. Allen zusammen ist zu verdanken, dass der Kinder-GARTEN wunderschön sein wird und der Förderturm wieder ein Stück gewachsen ist!
im Kindergarten „Petri-Nikolai“:
„Frühlingsfest der Schätze – da wird auch dein Herz sein …“

Das große Fest begann mit einem Frühlingsfestgottesdienst in der Jakobikirche. Kantor Aßmann spielte auf der Orgel fröhliche Lieder, Doreen Fröbe begrüßte die Kinder und deren Geschwister, Eltern, Großeltern, Tanten, Onkels, und alle andern auch. Es wurde getanzt, Kindergartenkindvater Pfarrer Laskowski predigte darüber, dass eine kleine Perle ein großer Schatz ist, und ganz viele Kindergartenkinder legten ein Schatz-Herz in eine Schatztruhe. Der Strom war kurz alle, aber Pfarrer Laskowski hat das schnell wieder in Ordnung gebracht. Und alle passten gut auf.

Schnell wurde der kurze Weg zum Kindergarten gegangen, dann lud Doreen alle Kinder und Eltern in die Räume des Kindergartens ein.

Alle durften alles machen: Herzkekse backen, …

… Herzen basteln, …

… Herzen hämmern und bunt schmücken, …

… Schatztruhen mit Diamanten und Edelsteinen verschönern, …

… natürlich auch Schätze suchen, …

… aus echten Perlen Geschmeide für sich und die Familienmitglieder basteln, …

… und noch viele andere Dinge mehr machen. Ganz rechts: Es ist deutlich zu sehen, dass ein Kind oft mehr kann als viele Eltern!

Irgendwann muss sich im herzgeschmückten Kindergarten auch ausgeruht werden. Aber dann: Es wird in den Sportraum eingeladen.

Viele Eltern haben allerfeinste Dinge gebacken, gebraten, gerührt, gekocht, belegt, gemischt und geschnitten. Die Köstlichkeiten schmeckten schlaraffenlandig, es wurde geschmaust, bis die Bäuche rund waren.
Vielen Dank den Kindergärtnerinnen, die ganz viel Arbeit hatten mit der Vorbereitung für so ein großes Fest, und danach auch noch alles fein blitzblank aufräumen mussten!
im Kindergarten „Petri-Nikolai“:

Gottesdienst „Steine, Angst und Osterlicht“ mit Pfarrer Mitzscherling.
Nach dem gemeinsamen Gründonnerstagfrühstück feierten wir einen kleinen Gottesdienst „Steine, Angst und Osterlicht“. Wir probierten, wie es sich anfühlt, wenn Traurigkeit und Angst uns versteinern. Das Osterlicht, der auferstandene Jesus erlöste die Jünger, die sich versteinert fühlten. Die Steine, die vom Herzen fallen, sind der Weg zum Osterlicht. Wir gingen ihn zu fröhlicher Musik von Geige, Querflöte und Gitarre mit dem Segen „Friede sei mit euch!“
(Fotos und Text: Doreen Fröbe)
in der Petrikirche:

Krippenspiel des „Ev. Kindergartens Petri-Nikolai“
(Fotos: André Härtig)
im „Kindergarten Petri-Nikolai“:

Im Kindergarten war heute buntes Treiben auf dem Nikolausmarkt angesagt. Es wurde gebastelt und Gebasteltes verkauft, Trödel und Leckereien erworben, bei einem Glas Punsch geplaudert, musiziert und gelauscht.

Bischof Nikolaus verteilte persönlich kleine Überraschungen. Und von dem Erlös des Ganzen wollen wir anderen Kindern, die in diesem Winter noch an den Ohren frieren, eine Freude bereiten.
(Text und Fotos: Doreen Fröbe)
10:00 Uhr im Ev. Kindergarten Petri-Nikolai:

Gründonnerstagandacht im Kindergarten mit Nils und Pfarrer Mitzscherling: Eindrucksvoll, ein toter Kreuzbaum wurde bei festlicher Musik verwandelt in einen Lebensbaum!
(Text und Foto: Doreen Fröbe)
16:30 Uhr in der Petrikirche:
Als Ergänzung zum gestrigen Krippenspiel des „Ev. Kindergartens Petri-Nikolai“ für die Kinder, heute wurde es von den Schulanfängerkindern noch einmal für ihre Eltern gespielt. Folgend zu den Fotos von gestern (siehe Eintrag direkt hier darunter) nun noch einige Fotos mehr:

Diesmal schlug Kantor Martin S. Müller die Orgel, hier wartet er auf seinen Einsatz.

Viele Eltern hielt es nicht mehr auf ihren Stühlen. So sehr gut, wie gestern das Weihnachtsgeschehen dargestellt wurde, so war es auch heute. Langer Beifall belohnte Kinder und Kindergärtnerinnen.

Pfarrer Mitzscherling begleitete das Krippenspiel. Wir freuen uns, er wird hier demnächst oft zu sehen und zu hören sein!
10:00 Uhr in der Petrikirche:

Die Kinder des „Ev. Kindergartens Petri-Nikolai“ versammelten sich heute zu ihrem Krippenspiel in der Petrikirche. Pfarrer Michael Tetzner begrüßte alle, und schon begann es:

Gespannte Aufmerksamkeit herrschte, als Herbergseltern, Maria und Josef, Hirten und Engel, und natürlich auch die drei Könige mit ihrem Stern von der Geburt Jesu berichteten.

Eine gute Idee: Damit die Krippe nicht abseits steht und verdeckt ist, wurden ganz schnell die Häuserwände weggetragen. Und plötzlich stand sie in der Mitte des großen Kinderkreises.
Pfarrer Tetzner hatte an seiner Stola auch Sterne und eine Krippe!

Zu einem Krippenspiel gehört Musik. Auch diese war heute ganz besonders schön.
Lange wurde für dieses Spiel geübt: Kleidung herausgesucht, Sätze auswendig gelernt, mit dem Mikrofon gesprochen, überlegt, wo man stehen und wohin man gehen soll. Die Schulanfängerkinder spielten sehr gut, am Ende bedankten sich die Zuschauer bei ihnen mit viel Beifall.
14:30 Uhr in der Petrikirche:
Familiengottesdienst mit dem „Ev. Kindergarten Petri-Nikolai“, es predigte Pfarrer Tetzner.

Die „Adelband“ spielte fröhliche Melodien, der Gottesdienst begann:

„Ein kleiner Spatz zur Erde fällt“ – aufmerksam und mit großer Begeisterung sangen alle Kindergartenkinder dieses Lied. In einer der dann gespielten Szenen ging Felix mit Michaela einkaufen. Danach erzählte Pfarrer Tetzner die Geschichte für Kinder und Erwachsene: „Der Gärtner und der Zauberbrunnen“.

Damit die Feier nicht wegen eines großen Gewitters nass wird, gingen wir nicht wie geplant nach dem Gottesdienst in den Kindergarten, sondern blieben alle in der Petrikirche.
Es wurde vom „Ev. Kindergarten Petri-Nikolai“ zum Kaffeetrinken und zum fröhlichen Feiern eingeladen. Katharina erklärte ganz genau, wo die Stühle hingestellt und wie die vielen Tische aufgestellt werden sollen. Weil jeder half, wurde in ganz schnellen sieben Minuten aus dem Gottesdienst-Kirchenschiff ein Kaffee-und-Kuchen-Kirchenschiff mit zwei langen Tischreihen. Viele Eltern hatten köstliche Kuchen mitgebracht – so schnell, wie diese hereingetragen wurden, waren sie auch schon aufgegessen!

Beim Essen gab es viel zu erzählen, herumzutoben, auszuruhen, einige übten sich als Großeltern …

…und ganz fleißige Menschen wuschen in der Küche das Geschirr wieder blitzblank ab.

Nachdem die Tische abgeräumt und einige Stuhlreihen aufgestellt waren, kündigte Doreen eine große Überraschung an! Diese begann mit einem schön vorgetragenen Flötenlied.

Die Kinder waren von dem Stück „Die Zauberflöten“ begeistert. Sie halfen Martinus, seine Vögel wiederzufinden – es ist alles gutgegangen.
Vielen Dank allen, welche vorbereitet, Musik gemacht, Kuchen gebacken, abgewaschen, aufgeräumt hatten. Kleine, Etwas-Große, Fast-Große und Ganz-Große erlebten heute einen fröhlichen Nachmittag!
09:30 Uhr in der Petrikirche:
Familiengottesdienst, Jubelkonfirmation und Kinderfest im Evangelischen Kindergarten Petri-Nikolai:

Ein Stunde zur Ehre Gottes und Freude aller Beteiligten. Zu Beginn zogen die Jubelkonfirmanden ein. Gern gaben sie sich damit zufrieden, dass sie nicht in den ersten Reihen saßen – es gab noch mehr Hauptpersonen:

Kinder, Kinder und noch mehr Kinder vom „Evangelischen Kindergarten Petri-Nikolai“ sangen und tanzten für alle Anwesenden und wurden dafür durch spontanen Beifall während des Gottesdienstes belohnt.

Und es gab noch eine Hauptperson: Alexandra wurde getauft. Möge Gottes Segen immer und überall bei ihr sein!

Und wieder sangen die Kinder des Kindergartens. Sie führten in ihrer fröhlichen Art durch den Gottesdienst.

In seiner Predigt sprach Pfarrer Tetzner inhaltlich und örtlich sehr gemeindenah über den Patron der Petrikirche, den Fischer St. Petrus, und über die Sicherheit eines Netzes. Alexandra war in der Netzhängematte gut aufgehoben und demonstrierte deren Bequemlichkeit! Während der Predigt wurde hinter dem Rücken von Pfarrer Tetzner die Chance genutzt, ebendieses Netz von Nahem zu erkunden …

Es gab noch mehr Hauptpersonen! Die Mitarbeiter des Kindergartens wurden gesegnet – und auch ihre Kinder spürten das besondere dieses Augenblickes und ehrten ihn durch relative Ruhe.
Wir alle zusammen feierten einen schönen Gottesdienst, der gekennzeichnet war durch eine gelungene Balance zwischen nötiger Ordnung und erlaubtem Durcheinander. Feierlichkeit und kindgemäße, natürliche Unruhe war kein Gegensatz; auf diese Art wird unsere fröhliche Gemeinde am besten beschrieben!
Während die Kinder mit ihren Eltern und allen Interessierten zum Kindergarten spazierten, feierten die vielen Jubelkonfirmanden aller Jahrgänge zusammen den zweiten Teil des Gottesdienstes mit dem gemeinsamen Heiligen Abendmahl.

Lange haben sie sich nicht gesehen, viele kamen aus weiter Ferne, wohnen jetzt hinter sieben Bergen …
Und so gab es bei allen, die vor vielen Jahren in der Kirchgemeinde St. Petri, in der Kirchgemeinde St. Nikolai und in der Kirchgemeinde Petri-Nikolai konfirmiert wurden, viel zu erzählen.

Kantor Andreas Hain ruft alle zusammen zum Sakramentsgottesdienst!

Ein schönes Bild, wenn allein die Jubelkonfirmanden das Kirchenschiff zur Hälfte füllen, und
für Angehörige und Freunde nur noch Platz in den hinteren Reihen bleibt!
Der Kindergarten feiert Sommerfest!

Jeder Ankommende durfte einen Fisch mit seinem Namen beschreiben und im Netz befestigen. Am Ende war es ein groooooßer bunter Fischschwarm!

Doreen überblickte das Treiben. Plötzlich erschienen im Kindergarten Petri-Nikolai der Heilige Petrus und der Heilige Nikolaus, welche sich über die vielen Menschen zu ihren Füßen sehr freuten.

Zum Staunen der Anwesenden der erste Auftritt der Adelband.

Tausende superfrische Brötchen, Millionen Würstchen und Tonnen von Obst und Gemüse wurden herbeigeschafft und wollten mittäglich verzehrt werden.

Und Ganzgroß, Groß und Klein taten ihr Bestes. Großtaten wurden versucht und vollendet, aber die Aufgabe war nicht erfüllbar …

Wer nicht vermochte, sein viertes Brötchen und sechstes Würstchen zu verzehren, suchte sich andere Betätigungsfelder. Die Einen kamen kurz zu Mutti, der Kapitän fuhr auf die hohe See, es wurde gegraben, die Oberflächenspannung von Seifenblasen auf Dauerhaftigkeit getestet und vieles mehr.


Die Adelband lud zum Tanz, und diese Einladung wurde ob der beschwingten Melodien gern selbsttanzend oder zuschauend angenommen.

Andere vergnügten sich derweil auf allen Wegen und Plätzen des Kindergartens, es wurde Wasser getragen, Sockenmemory gespielt, gefischt, gebastelt, gespielt, ein Mosaik zusammengestellt, die Buchstaben „PETRI-NIKOLAI“ auf das allerliebste verziert und anderes.

Felix zeigt seiner Mutti stolz die neue Kaffee(!)pflanze.

Ein allerliebstes Schneckenquartett besieht sich seine zukünftige Wirkungsstätte.

Und schon wieder wurden köstliche Nahrungsmittel herbeigeschafft. Zu sehen ist nur der erste Teil der Kuchenberge!

Das Schmausen hub an. Wie ausgehungerte siebenköpfige Raupen stürzten sich alle auf Tausende Kuchenvarianten, jede Art besser als die andere. Zu Musik und Gesang konnte gegessen, sich vom zu vielen Essen erholt, auch verkleidet, erzählt, gefußballt, und einfach nur wohlgefühlt werden.

Zum Abschluss ließen sich wieder der Heilige Petrus und der Heilige Nikolaus blicken. Gemeinsames Singen und Tanzen – das gleiche Lied, mit dem die Kinder heute Vormittag den Gottesdienst begonnen hatten – beendeten den schönen Tag.

Es bleibt nur noch allergrößten Dank den Mitarbeitern des Kindergartens (hier symbolisch die Küche) und allen Helfern zu sagen. Der Aufwand für die Vorbereitung, die Festgestaltung und das Aufräumen ist unermeßlich!
17:00 Uhr in der Petrikirche:
Krippenspiel des „Ev. Kindergartens Petri-Nikolai“.
Irgendetwas war falsch. Die Kinder erzählten die Weihnachtsgeschichte und stellten diese perfekt, mit großer Begeisterung und ohne zu stocken dar, als hätten sie jahrelang geprobt. Aber Kindergartenkinder können selten jahrelang vorher proben …

Gern begleitete Kantor Matthias Aßmann dieses Krippenspiel der Kindergartenkinder, und diese Freude übertrug sich auf sein Orgelspiel. Sofort erkannten die Kinder das angespielte Adventslied.

Mit begrüßenden Worten von Pfarrer Tetzner und dem ersten Stück von Adelheids Adel-Band begann es:

Doreen Fröbe las die Weihnachtsgeschichte, und in 24 Bildern traten die Kinder auf. Die Rolle verinnerlichend, voller Konzentration die schweren Texte frei und gut sprechend, jedes der Kinder hatte seine wichtige Aufgabe und war mit Begeisterung dabei.

Die Zuschauer wollten kein Wort verpassen! Währenddessen stieg die Nervosität der Kindergärtnerinnen – nicht wegen ihrer Kinder, die Ursache war ihr folgender Gesangsauftritt. Sehr interessiert schauten und hörten die Kinder zu, als der speziell für heute zusammengestellte gemischte Chor außergewöhnliche Sangeskünste darbot.

Das große Schlussbild, und dann „Stilleben danach“.
Monatelang wurde geübt, wochenlang vorbereitet, und nächtelang vor diesen Tagen nicht geschlafen. Die Aufregung war groß, und das glanzvolle Ergebnis dieser Mühen war jeden Aufwand wert. Die Kindergärtnerinnen können stolz auf ihre Kinder sein, und natürlich auch auf sich!
|